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Dyckerhoff im Rückblick, am 4.1.10 gibt das Echo einen Ausblick auf 2010 und erinnert an die Bohrung am Deich. Bleibt noch zu klären warum die Bohrung 100m tief ging? Vieleicht wollte man sehen wie dick die Kiesschicht ist.

Versteckspiel geht weiter Mainspitze 19.12.09 deckt Beziehungen Dyckerhoff TUD auf.

Alles streng wissenschaftlich; Mainspize 18.12.09
Derstroff erinnert zudem an einen Beschluss der Gemeindevertretung aus dem Jahr 2006, in dem die Erstellung eines gemeinsam von Gemeinde und Unternehmen beauftragten Gutachtens zum Kiesabbau abgelehnt wurde. Hierzu möchten wir Sie auf einen Beschluß der Gemeindevertretung vom 30.1.09, Punkt 6  hinweisen. mehr

Versteckspiel von Dyckerhoff: Am 24.11.09 rückte schweres Bohrgerät am Deichfuß an und entnahm Bodenproben bis 50m Tiefe. Von der Gemeinde war niemand informiert, auf Anfragen vor Ort wurde keine Auskunft erteilt. Ist das die Art von Dyckerhoffs die Bevölkerung fair zu informieren?
zu Echo Artikel
zu Main Spitze Artikel

Landtagsabgeordnete Ursula Hammann (Grüne) vor Ort in Geinsheim.
zu Echo Artikel 23.11.09

Neues aus dem Kreistag
Die Leitlinie zum Kiesabbau wurde mehrheitlich angenommen. FDP und CDU stimmen gegen die Leitlinie zum Kiesabbau im Kreis Groß-Gerau. mehr Mainspitze vom 19.11.09

Die BIKam 28.10.09 beim Regierungspräsident in Darmstadt. Die Unterschriftensammlung und Stellungsnahmen der Treburer Bürger gegen den Kiesabbau am Winterdeich in Geinsheim wurde dem RP übergeben. Dabei konnte in einem 30 min. Gespräch das Anliegen der BIK drgestellt werden.
mehr siehe Bericht Mainspitze und Echo

Der Kreistag nimmt Teile der BIK Stellungsnahmen in seine Leitlinien und Forderungen zum Kiesabbau in Kreis Groß Gerau auf.
Mehr Mainspitze vom 26.10.09

Die Mainspitze berichtet am 30.9.09 von der Stellungsnahmen der BIK im Kreistag- Regionalausschuss. Aufgrund der BIK Stellungsnahmen wurde eine weitere Beratung beschlossen. Mehr.

Die Ballonwanderung am 19.9.09  (Quelle:Mainspitze) war, wie schon die Fackelwanderung am 17.1.09 ein voller Erfolg. Auch wurde die Gelegenheit genutzt, mittels ausgelegten Schreiben gegen den Kiesabbau beim Regierungspräsidenten in Darmstadt Einspruch einzulegen.

In Nachterstedt, Sachsen - Anhalt bei Aschersleben rutschte ohne Vorwarnung eine Fläche von ca. 6 Fußballfelder mitsamt 2 Wohnhäusern und 3 Bewohnern in die anliegenden Braunkohlengrube die zur Zeit geflutet wird. 1856 begann hier der Braunhoklenbergbau, in den 20er Jahren wurde die Gemeinde an den heutigen Standort verlagert. 1959 gab es ein ähnliches Unglück, damals rutschten bei einem sogenannten Setzungsfließen sechs Millionen Kubikmeter Erde weg mit einem Toten. Das Unglück führten die Experten damals auf den lockeren Sandboden zurück, der sich mit Wasser vollgesogen hatte.
 Die Experten stehen  heute vor einem Rätsel, wie das in den vergangenen Tagen geschehen konnte.
PS: Der Deich in Geinsheim steht auch auf lockerem Sandboden und ein Hochwasser liefert reichlich Wasser zum vollsaugen. 131 ha und eine 50 m tiefe Sandgrube bieten ausreichend Platz für den Deich. Ratlose Experten helfen den betroffenen in Fall der Fälle, dann auch nicht mehr.
Mehr Info siehe nachstehenden Link zu einem Artikel aus der Mainspitze vom 20.7.09
Erdrutsch an ehemaliger Braunkohlengrube


Kreistag gegen großflächigen Kiesabbau in Trebur
SPD, CDU, Grüne,FWG und Linke wollen keine Ausweisung von Flächen in Trebur / Dammbruch als Problem
Der Kreistag in Groß-Gerau hat sich am Montag, den 31.3.2009 mit großer Mehrheit gegen die Ausweisung großflächiger Kiesabbauflächen in Trebur ausgesprochen.
Quelle: Mainspitze 1.4.09

Protest in der Nacht
Die Aktion gegen den Kieabbau fand eine große Resonanz in der Gemeinde
Quelle: Mainspitze 19.1.09

Fackelwanderung soll der Bevölkerung Ausmaß der künftigen Ausskiesfläche bewusst machen.
Da die Fa. Dyckerhoff keine überzeugende Pläne zur einer Wiederverfüllung vorlegt, ist die BIK gegen jede weitere Auskiesung. Auch eine Reduktion der Fläche wird abgelehnt, da dies nur  Salamitaktik ist. Wenn Dyckerhoff die nun geforderten 60-80ha erhält, kann 40 Jahre ausgekiest werden. Danach kommt die nächste Forderung.
Quelle: Mainspitze 9.1.09

Signal gegen Kiesabbau
Die BIK will mit Ihrer Aktion die geplanten Ausmaße der zukünftigen Wasserfläche aufzeigen und fordert die Streichung dieser Planfläche aus dem Regionalen Raumordnungsplan, da keine zeitnahe Verfüllung nachgewiesen werden kann.
Quelle Echo 9.1.09

Das Land Hessen müsse mehr Ausweisflächen für Wasser schaffen.
Für Jahrhundert-Hochwasser und sogenannte Extrem-Ereignisse soll das Regierungspräsidium Darmstadt  bis 2015 eine Maßnahmenplanung vorliegen.
Mainspitze 2.1.09

Einigung zum Kiesabbau in Sichtweite?
Im Haupt- und Finazausschuß wurde am Mittwoch 17.12.08 mit 8 Ja und 1 Nein Stimme die Ergebnisse des Mediatinsverfahren mit der Auflage, dass bei Nichtverfüllung durch Dyckerhoff ein 100% iger Finanzausgleich gezahlt wird.
Am Freitag den 19.12.08 wurde der Kiesabbau mit großer Mehrheit nicht auf die Tagesordnung  der Gemeindevertretung genommen, sodass erst im Januar entschieden wird.

Gemeinde einig im Kies-Widerstand

Kritik an Millionengeschäft durch Umweltzerstörung
Quelle: Mainspitze 3.9.08


Parlament lässt sich nicht kaufen
Quelle: Mainspitze vom 30.08.2008
Auch wenn einige Leute denken Geld stinkt nicht, so unterstützt die BIK die Entscheidung des Gemeindevorstandes, die 1200 Euro Spende an die beiden Geinsheimer Kindergärten abzulehnen. Weshalb hat Dyckerhoff gerade diesen Zeitpunkt und gerade eine gemeindliche Einrichtung und nicht eine andere karitative oder private Einrichtung ( Rasselbande) gewählt. Machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken hierzu.

Besuch im früheren Römerlager
Abgeordneter Reichenbach lädt zur "History-Tour" an den Kornsand ein. BIK war dabei und stellte vor Ort die Situation dar wenn die Fläche ausgekiest wird. Quelle:Mainspitze vom 21.08.2008

Wird Hessenaue zum Polder?
BIK gegen Beschluss des Regierungspräsidiums. 
Quelle:Mainspitze vom 20.08.2008

200 weitere Unterschriften gegen Kiesabbau
Bürgerinitiative lädt für heute zur öffentlichen Vorstandssitzung ins Treburer Rathaus / Gemeinsamer Antrag von CDU,SPD,GLT gegen die Abgabe von gemeindeeigenen Flächen an die kiesaabbauenden Unternehmen.
Quelle:Mainsspitze vom 18.08.2008

Sofortvollzug für Dyckerhoff

RP genehmigt weiteren Kiesabbau
GEINSHEIM Für die am 30. Juni genehmigte Auskiesung von 7,9 Hektar in Geinsheim hat das Regierungspräsidium Darmstadt (RP) jetzt den Sofortvollzug des Planfeststellungsbescheides angeordnet.  Gemeinde will klagen.
Quelle: Main-Spitze vom 13.08.2008

Protest gegen Kiesgruben

Bürgerintiative will auf Gefahren durch weiteren Abbau hinweisen
Quelle: Main-SpitzeVom 08.08.2008


Da das Archive des Rüsselsheimer Echos nur ca. ein Jahr zurückreicht sind die Links zu den nachstehenden Artikel nicht mehr akiv.


Die Gemeinde gibt ihre Wege nicht her.
Der Kiesabbau war ein Thema der Gemeindevertretung, Der Gemeindevorstand wollte vom Parlament eine Handlungsempfehlung für das Mediationsverfahren.
Echo 27.10.08

Alles falsch gemacht, titelte das Echo den Kommentar zu dem Auftritt von Herrn Derstroff, Geschäftsführer bei Dyckerhoff. ECHO 26.9.08

Keine Vorschläge von Dyckerhoff
Fa. Dyckerhoff wollte ein Gespräch mit dem Parlment führen. Schnell wurde klar dass, Herr Derstroff nichts anzubieten hatte. Dyckerhoff will einzignach seinem Gutdünken auskiesen, solange Sand & Kies vorhanden ist. Echo 26.9.08

Kein Verkauf von weiteren Flächen für den Kiesabbau.
Künftig wird die Kommune gemeindeeigene Flächen weder verkaufen, tauschen, noch sonst irgendwie abgeben, wenn sie im regionalen Raumordnungsplan für den Kiesabbau vorgesehen sind. Das entschieden die Ausschüsse mehrheitlich bei einer Gegenstimme der FDP in einer gemeinsamen Sitzung am Mittwochabend.
Echo 5.9.08

Jetzt entscheiden die Gerichte
Kiesabbau: Gemeinde sieht keinen Sinn mehr in Gesprächen mit Dyckerhoff – „Wir lassen uns nicht einschüchtern“ Echo 3.9.08

Es geht um die Zukunft der Gemeinde“
„Was Dyckerhoff der Öffentlichkeit erzählt, das ist meist falsch. Und das können und wollen wir so auch nicht stehen lassen.“ (Bürgermeister Jürgen Arnold) Echo 3.9.08

Dyckerhoff setzt uns damit unter Druck
Zuletzt waren vor allem in Geinsheim die Emotionen hochgekocht: Dyckerhoff hatte den Erlös aus dem Tag der offenen Tür am 23. August, rund 960 Euro, an die beiden dortigen Kindergärten „Kleine Welt“ und „Kunterbunt“ spenden wollen, damit war auch im Vorfeld der Veranstaltung geworben worden.
„Dyckerhoff setzt uns damit unter Druck – und zwar durchaus gewollt“, begründet Bürgermeister Jürgen Arnold die ablehnende Haltung des Gemeindevorstands bezüglich der Zuwendung. Echo 3.9.08

David, Goliath und der Kies-Abbau:
Bürgerinitiative und Dyckerhoff stehen sich unversöhnlich gegenüber – Morgen Infostand und Tag der offenen Tür. Echo vom 22.8.2008

Das schreit einfach zum Himmel“
Kiesabbau: Die Anordnung des Regierungspräsidiums Darmstadt auf Sofortvollzug stößt in der Kommune auf Empörung. Da will ein Großkonzern mit aller Macht zeigen, wer hier am längeren Hebel sitzt und das Regierungspräsidium in Darmstadt lässt sich vor den Karren spannen. Echo vom 14.8.08

Sofortvollzug für Auskiesung
Regierungspräsidium: Behörde räumt Klage der Gemeinde Trebur wenig Chancen ein – Bürgermeister erwägt Eilantrag. Echo vom 13.08.2008

Kleiner Vogel weckt große Hoffnungen
Kiesabbau: Der gefährdete Kiebitz brütet dort, wo ausgebaggert werden soll – Bürgerinitiative will Projekt verhindern  Rüsselsheimer Echo, 28.6.08

Plakate und eine Sitzung
Kiesabbau: Bürgerinitiative will demnächst Unterschriften sammeln – Treffen am Montag
Rüsselsheimer Echo, 21.5.08

Den Lebensraum erhalten
Kiesabbau: Bürgerinitiative formuliert Ziele und plant Aktionen und Veranstaltungen – Arbeitsgruppen gebildet. Rüsselsheimer Echo, 28.4.08

  Wir danken dem Rüsselsheimer Echo und der Main-Spitze für die freundliche Genehmigung zur Verwendung der Links zu den Presseartikel.

www.bi-kiesabbau.de
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