FEHLENDE ÜBERSCHRIFT > Die Bürgerinitiative gegen den Kiesabbau in Trebur > Veranstaltungen

Veranstaltungen

Am Samstag den 30.Juni 2012 findet jeweils um 14:00 Uhr und um 16:00 Uhr eine Radrundfahrt um die geplante Kiesabbaufläche statt. Bei diesen Fahrten soll die Größe der Abbabaufläche und die derzeitige Nutzung, inclusive des EU Vogelschutzgebietes aufgezeigt werden.


Am Sonntag den 16. Mai 2010  von 11:00 bis 16:00 Uhr demonstrierte die BIK gegen die geplante 131ha. Bei Blasmusik und Imbiss kam am Niesteiner Weg gar Volksfeststimmung auf.

Am 20.3.2010 besuchte die BIK eine Bürgerinitiative in Ockenheim zwecks Gedankenaustausch.

Link Hessenschau Bericht zur Ballonwanderung
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_37995874&jmpage=1&type=v&r=8&rubrik=5300&t=20090919&y=2009&jm=2&mediakey=fs/hessenschau/20090919_hs_ballonwanderung

Am 19. 9.09 um 14:00 Uhr wird eine Ballonwanderung um die geplante Abbaufläche stattfinden. Da auch die überregionale Medien eingeladen sind, sollten möglichst viele Bürger teilnehmen. Die Lutfballons stellt die BIK. An den Eckpunkten werden zur Deutlichmachung der Riesenfläche (133 ha, entspricht 184 Fußballfelder) Strohballen aufgestapelt.

Am 16. 9.09 um 10:30 Uhr wollen Vertreter der SPD im Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main im Rahmen ihrer Kreisbereisung am Kiessee bei Geinsheim über den Kiesabbau und den Hochwasserschutz von der BIK und dem Bürgermeister informiert werden.
Andere Interessensgruppen  ( Bauernverband, Nabu, Private ) hätten hier auch die Möglichkeit mit einigen Mitgliedern der zuständigen Versammlung zu sprechen.

Am 22.7.09 um 19:00 Uhr Treffen der BIK in der Felsengrotte , Geinsheim.
Auf dem Programm, die Planung einer Aktion am 12.9.09 in Geinsheim

Am Mittwoch den 27. Mai 2009 besuchte Herr Bernhard Lorenz,  CDU - Fraktionsvorsitzender der Stadt Wiesbaden Trebur und hörte sich die Argumente der BIK an, die für eine Herausnahme der 131 ha Fläche aus den RROP kämpft.
Herr Lorenz brachte zum Ausdruck, dass im Intersees der Stadt Wiesbaden ein Kiesabbau durch die Fa. Dyckerhoff wichtig wäre, da dadurch Arbeitsplätze und Gewerbesteuer in Wiesbaden bleiben. Er zeigte Verständnis für die Ängste der Treburer Bürger bezüglich der Deichsicherheit und nahm auch zur Kenntnis, dass die Landwirtschaft auf 131 ha 5-6 Arbeitsplätze auf lange Zeit stellt, wohingegen der Kiesabbau nur für kurze Zeit Arbeitsplätze stellt und so ganz nebenbei die Landschaft nachhaltig zerstört.
Anschließend nahm er sich noch die Zeit und machte sich  vor Ort ein Bild über die Größe der geplanten Abbaufläche und der gegenwärtigen landwirtschaftlich  genutzten Flächen.
Die Vertreter der BIK baten ihn in der Regionalversammlung seine Stimme im Sinne der Treburer Bürger abzugeben und für die Herausnahme der 131 ha zu votieren, da eine regionale Versorgung von Sand und Kies aus anderen Kiesgruben im Kreis Groß Gerau sichergestellt ist. Dyckerhoff Wiesbaden kann damit seinen Bedarf decken, ohne das in Geinsheim weiter hervorragendes Ackerland vernichtet wird.
Begleitet wurde Herr Lorenz von Frau Jutta Nothacker (CDU), Erste Kreisbeigeordnete Rheingau-Taunus-Kreises und Herrn Helmut Kinkel „Freie Wähler“  die beide ebenfalls der Regionalversammlung angehören und auf der Seite der BIK für die Herausnahme der 131 ha sind.

Mitglieder der CDU-Fraktion in der Regionalversammlung treffen sich am Mittwoch 27. Mai um 11:00 Uhr zu einem weitern Informationsgespräch im Treburer Rathaus
19. Febr. 2009 um 15 Uhr im Rathaus zu Trebur,   Ratssaal
Mitglieder der Regionalversammlung die in Rahmen der Regionalen Raumordnung auch über die Kiesabbauflächen in der Gemeinde Trebur entscheiden, wollen sich persönlich von der Sachlage ein Bild machen. Alle interessierten Bürger sind eingeladen, um Ihre Meinung zu äußern oder sich auch nur zu informieren.

Fackelwanderung am  17. Januar 2009
Das Organisationsteam der BIK möchte sich bei den rund 400 Unterstützern für die Teilnahme an der Fackelwanderung am
Samstag, den 17. .Januar, recht herzlich bedanken, zeigten Sie uns doch, durch Ihre Teilnahme und Diskussionen, dass die BIK nicht die Interessen einiger Weniger vertritt sondern eine große Bevölkerungsgruppe hinter sich weiß. Trotz winterlicher Wetterbedingungen kamen viele Teilnehmer und trugen zu einem guten Gelingen bei. Die Fackeln umrissen die 131 ha der geplanten Auskiesungsfläche, auch wenn die vier Eckfeuer nicht so hell brannten, wie wir uns dies erhofften.



Am Samstag, 8 Nov. 2008,  ab 9:00 Uhr am Edeka Markt, Geinsheim lädt die BIK interssierte Bürgern ein, mit uns über den Kiesabbau zu diskutieren.

Am Dienstag, den 19.8.2008 machte die BIK den Bundestagabgeordneten Gerold Reichenbach, der auf seiner Hitory-Tour den Kornsand und die Ausgrabungsstätte des Römerlagers besuchte, vor Ort auf die gravierenden Veränderungen der Landschaft aufmerksam, die durch den großflächigen Kiesabbau entstehen würden. Die Römerlager würden dabei auch unwiederbringlich zerstört werden. Mehr unter Presse MSP v. 21.8.08

In der Internetseite von Dyckerhoff kann man nachlesen,dass im Sommer 2007 Archäologen in der Nähe der Kiesgrube einen historischen Schatz: ein Lager des römischen Kaisers Hadrian entdeckt haben. _ Richtig ist, das schon vor 20 Jahren das Lager entdeckt wurde. Da hatte Dyckerhoff aber die Fläche noch nicht in seiner Abbauplanung.
Ebenfalls in der Internertseite steht: Mit dem Denkmalschutzamt in Darmstadt hat Dyckerhoff eine Untersuchung initiiert und finanziert, um den Fund sondieren zu lassen, um festzustellen das aller Voraussicht der größte Teil der Fundstelle außerhalb der Fläche liegt, die man auskiesen will. Lt. Dyckerhoff will man in jedem Fall das Römerlager vom Kiesabbau ungerührt lassen. Die BIK wird dies im Auge behalten.

Hier ist eindeutig die Absicht erkennbar, auch die 132 ha Ackerfläche auszukiesen. Da der Denkmalschutz eine Hürde darstellen könnte, finanziert man die Auffindung der betroffenen Flächen um gegebenenfalls, eine Bergungsgrabung vornehmen zu können. Da auch bei den Denkmalschützer chronischer Geldmangel herrscht, werden normalerweise solche Angebote angenommen.

In der Sitzung der BIK am Montag 18.8. 2008, fanden sich zahlreiche interessierte Besucher im  Rathaus Trebur ein. In dieser Sitzung wurde über die Gefahren der weitern Auskiesung informiert, die einen Einstieg in den Großpolder Trebur darstellen. In dem zuständigen Fachbereich des Ministeriums in Wiesbaden, spricht man offen von einer Verlegung des Deiches zwischen die 132 ha Auskiesfläche und Geinsheim.

Am Samstag,16.8.2008 konnte die BIK an ihrem Infostand in Geinsheim, am Edeka-Markt über 200 weitere Unterschriften sammeln. Auch Leeheimer Bürger erklärten sich solidarisch und sind gegen einen weiteren Kiesabbau ohne Wiederverfüllung in den Gemeinden Trebur und Leeheim.

Eichfest in Geinsheim
Am 29.Juni 2008 stellten sich Vertreter der BIK mit einem Infostand am Rande des Eichfests den Fragen der Besucher. Oft gestellte Fragen : Wie kann der RP gegen den Willen der Betroffenen entscheiden. Was kann man da-gegen tun. Weshalb braucht es keine Umweltverträglichkeitsprüfung wenn man solche Flächen auskiest, die in Summe mehr Land verbrauchen als ein Neubaugebiet oder die Umgehungsstraße.
Der Aufruf der BIK schreiben Sie Ihre Meinung der Regierungspräsidenten in Darmstadt

CDU - Kreistag informiert sich über Kiesabbau
Am 5.Juli 2008 informierte die BIK über die geplanten Auskiesflächen und forderte im Einklang mit dem Bürgermeister, die CDU Politiker auf Einhaltung der Wiederverfüllung der ausgekiesten Flächen. Anwesend waren neben mehreren Kreistagsabgeordneten der Fraktionsvorsitzende Günter Schork, die Kreisvorsitzende Ursula Kraft und der Bundestagsabgeordnete Gerald Weiß. Werden die 131 Hektar Ackerfläche in eine Seenlandschaft umgewandelt, sieht die BIK den Polder Trebur durch die Hintertür geöffnet. Der Ortsteil Hessenaue wäre dann fast komplett vom Wasser eingeschlossen

BIK zu Gast beim Storchenfest 15.6.08
Die Natur- und Vogelschutzgruppe in Geinsheim feierte am 15. Juni 2008 auf ihrem Vereinsgelände das Storchenfest. Mit dabei war die Bürgerinitiative gegen den weiteren Kiesabbau. Auf großen Postern wurde den Besuchern die Planungen der Kiesabbauunternehmen, sowie die der Regionalversammlung und des RP veranschaulicht. Betroffen zeigten sich die Leute von der Größe der offenen Wasserflächen, sahen sie doch hier den geplanten rücksichtslosen Raubbau an der Landschaft.
Neben den bereits gesammelten Unterschriften Treburer Bürger gegen den weiteren Kiesabbau, erklärten sich weitere Personen mit der Bürgerinitiative solidarisch.

www.bi-kiesabbau.de
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